Datum 2010-08-17
Titel Kohlhage Verbindungstechnik GmbH & Co. KG, Neuenrade nach TS 16949 zertifiziert!!
Inhalt Der Auditor von LRQA Köln. Herr Wilhelm Näschen, hat die Zertifikatserteilung nach TS 16949 für die Kohlhage Verbindungstechnik GmbH & Co. KG empfohlen.

Wir gratulieren der gesamten Mannschaft von Kohlhage und sind stolz, dass wir das Unternehmen auf dem Weg zur Zertifizierung begleiten und unterstützen durften.
Datum 2010-07-16
Titel Erstes Starbucks Coffee House in Deutschland nach neuen Design- und Umweltkriterien errichtet
Inhalt Starbucks eröffnete am Montag, den 12. Juli, in Dresden das deutschlandweit erste energieeffiziente Coffee Houses.

Moderne Elemente werden mit Vintage Stücken wie etwa recycelten Barhockern oder alten recycelten Eichenbalken kombiniert. Besonderen Wert legen die Designer von Starbucks auch auf die Einbindung lokaler Materialien. Wichtiges Element der neuen Strategie sind Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit: Nicht nur in den Anbauländern, sondern auch hier in Deutschland setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit. Als erstes Coffee House in Deutschland ist der Dresdner Standort für eine LEED Zertifizierung registriert. LEED (Leadership in Energy and Environmental Design), vom US Green Building Council entwickelt, steht für ökologisches Bauen, in dessen Rahmen Starbucks umweltfreundliche, ressourcenschonende sowie lokale Materialien nutzt und den Energie- und Wasserverbrauch vor Ort reduziert. In Dresden werden beispielsweise die Reste aus der Kaffeezubereitung zu Kompost verarbeitet. Außerdem gibt es einen speziellen Fahrradparkplatz, der auch Mitarbeiter dazu ermuntern soll, auf die Nutzung des Autos für den Weg zur Arbeit zu verzichten.

www.starbucks.de
Datum 2010-07-06
Titel Nils vom Lehn besteht Prüfung zum QB und internen Auditor bei der DGQ
Inhalt Unser IT-Beauftragter Nils vom Lehn hat am 20.06.2010 in Hamburg die Zulassung durch die DGQ zum QB und internen Auditor erhalten.

Wir gratulieren zu dieser Leistung im DGQ Sommercamp.

Nunmehr haben alle Berater von IQI die Qualifikation zum internen Auditor.
Datum 2010-06-29
Titel Ausbildung beendet
Inhalt Isabell Cremer hat in einer Rekordzeit von nur 2 Jahren ihre Ausbildung zur Bürokauffrau mit der Gesamtnote gut vor dem Prüfungsausschuss der SIHK beendet.
Isabell verlässt uns auf eigenen Wunsch und hat eine Festanstellung in einem Neuenrader Unternehmen gefunden. Wir wünschen ihr für ihre private und berufliche Zukunft alles Gute.
Datum 2010-04-27
Titel Nachtrag zum 28.03.2010
Inhalt endlich ein Mädchen!!!
Nachdem unsere ehemaligen Auszubildenden "nur" Beraternachwuchs auf die Welt gebracht haben, hat unsere ehemalige Auszubildende Manuela Janiczek am 28.03.2010 ein gesundes Mädchen mit Namen "Luana" geboren. Die Kleine wog bei der Geburt 3830g und war 53 cm groß.
Mutter, Kind und natürlich auch der Vater sind wohlauf!
Wir wünschen den jungen Familie alles Gute für die Zukunft.
Datum 2010-04-27
Titel Neue Anforderungen für Kleinfeuerungsanlagen und Kaminöfen in Kraft getreten
Inhalt Mit der Anpassung der 1. BImSchV an den Stand der Technik führte die Bundesregierung neue Grenzwerte bei Holzheizungen, Kaminöfen und anderen kleinen und mittleren Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe ab dem 22. März 2010 ein.
Zu beachten sind insbesondere die Übergangsfristen für die Nachrüstungspflichten von Feuerungsanlagen.
Gleichzeitig gelten neue Regelungen für Betreiber von Öl- und Gasheizungen.
Zu den wichtigen Neuerungen dürfte die Absenkung des Grenzwertes der Nennwertleistung auf 4 Kilowatt (statt bisher 11kW) gehören, um den Regelungen der 1. BImSchV zu unterliegen.

Im Gegenzug verlängern sich die Überwachungsintervalle von bislang jährlich auf 2- bis 3-jährig, je nach Alter der Anlage.

Sowohl für die Einhaltung der neuen Grenzwerte als auch für die Erfüllung der Nachrüstpflichten gelten diverse Übergangsregelungen die von „sofort“ bis zum Jahre 2025 reichen.

Nähere Informationen erteilt hierzu der Bezirksschornsteinfegermeister, bzw. die Kleinfeuerungsverordnung (1. BImSchV) und natürlich auch wir von IQI GmbH mit Team.

Datum 2010-01-19
Titel Berghoff erhält Auszeichung vom Toyota F1 Racing Team
Inhalt Rund 200 Unternehmer aus ganz Deutschland sind der Einladung des Formel Eins-Rennstalls Toyota F1 Racing gefolgt, um am jährlichen Lieferantentreffen teilzunehmen. Das Highlight dieser jährlich stattfindenden Veranstaltung ist die Auszeichnung der Besten der Toyota-Lieferanten. Grundlage für die Auszeichnungen sind die Leistungen, die von den Lieferanten im jeweils vergangenen Jahr erbracht wurden. Monatlich werden die Unternehmen, aufgeteilt nach Produkt- bzw. Fertigungsgruppen, in Bezug auf Qualität, Liefertreue und Kostentransparenz genau beobachtet und bewertet. Das südwestfälische Unternehmen Berghoff GmbH wurde als bester Lieferant in der Gruppe der CNC-Zerspaner ausgezeichnet. Bei den monatlichen Bewertungen war Berghoff in sieben von zehn Monaten die Nummer eins in seiner Gruppe und hat sich so als bester Lieferant für Produkte aus dem Bereich CNC-Zerspanung durchsetzen können.
Ulrich Berghoff, Geschäftsführer und Gründer der Berghoff GmbH: "Gute Leistungen zu erbringen ist für uns selbstverständlich. Aber es ist natürlich ein tolles Gefühl, die Auszeichnung für den 1. Platz in der Gruppe der Zerspaner entgegen zu nehmen. Unsere gesamte Belegschaft ist sehr stolz auf diese Auszeichnung."

http://www.zukunft-automotive.de/cms/front_content.php?idcat=8&idart=10
Datum 2010-01-18
Titel Nadine Grünheit hat Prüfung bestanden
Inhalt Wir gratulieren Nadine Grünheit zur bestandenen Prüfung als Bürokauffrau.
Frau Grünheit hat am 15.01.2010 ihre Prüfung vor dem Prüfungsausschuss der SIHK mit gut bestanden.
Wir wünschen ihr für ihre berufliche Zukunft alles Gute!
Datum 2009-09-07
Titel BMW zum fünften Mal als nachhaltigstes Automobilunternehmen prämiert
Inhalt Heute veröffentlichte die SAM Group ihre aktuelle Bewertung für die Dow Jones Sustainability Indexes (DJSI). Das Ergebnis: Die BMW Group ist zum fünften ...

http://www.technikwissen.de/umwelt/2009/09/50753.html
Datum 2009-07-15
Titel Für die Zukunft planen - Verbundausbildung
Inhalt Die Agentur Mark wird in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und der ARGE 3000 Betriebe im MK anschreiben, um sie über die Möglichkeiten der Verbundausbildung zu informieren.

IQI GmbH praktiziert diese Art der Ausbildung bereits seit 2 Jahren erfolgreich und wurde deshalb zur Pressekonferenz am 10.07.2009 in die Agentur für Arbeit in Iserlohn eingeladen.

Einen Pressebericht finden Sie anliegend.

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/iserlohn/2009/7/10/news-125258436/detail.html

Datum 2009-07-10
Titel MFI Sprachenschule, Iserlohn nach AZWV zugelassen
Inhalt CERTQUA bestätigte der MFI Sprachenschule in Iserlohn die Zulassung nach AZWV.

Wir gratulieren den Mitarbeitern und freuen uns dass wir das Institut bei der Einführung in nur 2 Monaten unterstützen durften.
Datum 2009-07-01
Titel Deutsche Nickel GmbH, Schwerte nach DIN EN ISO 14001:2005 zertifiziert
Inhalt Die Auditorin Iris Maczey von LRQA, Köln empfahl die Ausstellung des Zertifikates nach erfolgreicher Durchführung des Audits.

Wir freuen uns mit den Mitarbeitern von Deutsche Nickel GmbH, dass die Zertifizierung geschafft wurde.
Wir sind stolz, dass wir das Unternehmen dabei begleiten durften!
Datum 2009-03-08
Titel IQI GmbH nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert
Inhalt Beim 1. Überwachungsaudit durch LRQA Köln am 06.03.2009 hat der Auditor, Herr Henning Piegler, die Ausstellung des Zertifikates nach DIN EN ISO 9001:2008 empfohlen.

Unser Team ist stolz wieder zu einen der ersten Unternehmen zu gehören, die nach der neusten Norm zertifiziert sind.
Datum 2009-02-26
Titel Schaumann Verbindungselemente GmbH schafft TS 16949 Zertifizierung
Inhalt Die Firma Schaumann Verbindungselemente GmbH aus Bad Laasphe hat direkt im ersten Anlauf die Zertifizierung nach TS 16949 geschafft. Der Auditor Wilhelm Näschen von LRQA GmbH, Köln empfahl die Ausstellung des Zertifikates.

In nur 8 Monaten Vorbereitungszeit hat das Unternehmen diese Hürde genommen. Dies war nur durch intensive Einbringung der Mitarbeiter möglich.

Wir sind stolz, dass wir das Unternehmen auf diesem Weg begleiten konnten und gratulieren dem Unternehmen und den Mitarbeitern ganz herzlich.
Datum 2009-02-23
Titel Aluconcept S.A. Courgenay, Schweiz schafft Zertifizierung 9001:2008
Inhalt Wir gratulieren dem Team der Aluconcept S.A. recht herzlich zur gelungenen Erstzertifzierung.

Der Auditor, Herr Hans-Peter Bernhardt, von LRQA GmbH, Köln empfahl das Zertifikat.

Wir sind stolz, dass wir das Unternehmen auf dem Weg begleiten durften.
Datum 2009-02-09
Titel Firmenworkshop in Bad Wünnenberg
Inhalt Das gesamte Team der IQI GmbH hat den 1. Firmenworkshop 2009 in Bad Wünnenberg vom 6.2. - 8.2.2009 erfolgreich durchgeführt.

Neben der Entwicklung von eigenen Konzepten wurde u.a. der Zertifizierer LRQA von Herrn Frank Langenberg vorgestellt.

Diese 3 Tage Zusammensein haben dazu beigetragen die Kommunikationswege zwischen Außen - und Innendienst zu optimieren.

Das Kulturprogramm kam - wie immer - nicht zu kurz. Das Team war ganz auf Rock and Roll progammiert und besuchte "Buddy Holly" in der Paderhalle.

Datum 2009-01-30
Titel Angst vor der Einführung der DIN EN 9100???
Inhalt Diese Angst wird Ihnen durch die Veröffentlichung unseres Geschäftsführers, Dipl. Ing. Klaus vom Lehn in der Zeitschrift Galvanotechnik genommen.

Bei Interesse können Sie sich den Artikel auch auf unserer Homepage unter "Downloads" herunterladen.
Datum 2009-01-12
Titel Berghoff GmbH schafft Zertifizierung nach DIN EN 9100
Inhalt Die Firma Berghoff GmbH in Wenden hat die Zertifizierung nach der Luftfahrtnorm ohne Abweichungen bestanden.
Wir sind stolz, dass wir das Unternehmen bei diesem Vorhaben unterstützen durften, gratulieren und danken dem Unternehmen mit allen Mitarbeitern für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Datum 2008-12-15
Titel Erste Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 erfolgreich durchgeführt
Inhalt Die Leitnorm für das Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001 ist mit Wirkung vom 30.11.2008 in überarbeiteter Form veröffentlicht und ab
sofort im Beuth-Verlag erhältlich.

Mehr als 2/3 der Änderungen sind redaktionelle und inhaltliche Klarstellungen sowie Vereinheitlichung des Vokabulars. Bei der Anpassung sind neben diesen textlichen Veränderungen auch weitere Aspekte zu berücksichtigen, soweit diese nicht ohnehin schon in dem eingeführten QM-System enthalten sind (Die Aufzählung ist beispielhaft).

Abschnitt 4.1a:
Deutlichere Herausstellung der ausgegliederten Prozesse

Abschnitt 5.5.2:
QMB ist Mitglied der Leitung der Organisation

Abschnitt 6.2.1
Ausdehnen des Begriffes „Personal“ dessen Tätigkeit die Erfüllung der Produktanforderungen beeinflusst …“auf „… jede beliebige Tätigkeit …“

Abschnitt 7.6:
Einführen von Prozessen, um sicherzustellen, dass Überwachungen und Messungen anforderungsgerecht durchgeführt werden (können)
Datum 2008-12-09
Titel Norwe GmbH nach DIN EN ISO 14001 erfolgreich zertifiziert
Inhalt Die Firma Norwe GmbH aus Bergneustadt hat die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001:2005 ohne Abweichungen am 26.11.2008 bestanden.

Wir freuen uns, dass wir das Unternehmen dabei unterstützen durften und gratulieren allen Mitarbeitern der NORWE GmbH recht herzlich
Datum 2008-11-12
Titel RICKMERS-LINIE GMBH & CIE.KG, Hamburg schafft Zertifizierung nach 9001:2000; 14001:2005 und OHSAS
Inhalt Wir gratulieren der Rickmers Linie GmbH & Cie.KG mit allen Mitarbeitern in Hamburg zum bestandenen Audit.
Wir sind stolz, dass wir das Unternehmen bei der Auditvorbereitung unterstützen durften.
Datum 2008-11-12
Titel Standard Metallwerke, Werl schaffen die Zertifizierung nach EN 9100
Inhalt Nach nur einem Jahr Vorbereitungszeit
hat die Firma Standard Metallwerke, Werl die Zertifizierung nach EN 9100 am 7.11.2008 geschafft.
Wir sind stolz, dass wir dabei Unterstützung leisten durften.
Wir gratulieren allen Mitarbeitern der Standardmetallwerke, Werl ganz herzlich zu diesem großartigen Erfolg.
Datum 2008-09-08
Titel SCC* Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen
Inhalt Nach dem Bestehen des Stage I Audits zur SCC * Zertifizierung (wir berichteten) hat nun die Firma Blome Korrosions –und Bautenschutz GmbH aus Herne das Baustellenaudit erfolgreich absolviert.
Mit viel Engagement und Einsatz haben die Mitarbeiter der Firma Blome die Vorgaben des SCC Fragenkatalogs in Rekordzeit in die Praxis umgesetzt.
Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem schönen Erfolg.
Datum 2008-09-04
Titel Fachtagung Abfallwirtschaft 2008
Inhalt Die Teilnahme am elektronischen Nachweisverfahren (eANV) sollte noch im Laufe des Jahres 2009 erfolgen.
Die diesjährige Fachtagung Abfallwirtschaft stellt die betrieblichen Anforderungen an diese Umstellung in den Mittelpunkt:
Was ist der aktuelle Stand und was ist bei der Umsetzung zu beachten?

Zur Neuordnung der abfallrechtlichen Überwachung gehört auch das Thema „Registerführung“.

www.weka.de/umweltschutz/lp/367731/index_nl.php
Datum 2008-09-01
Titel Neue Auszubildende eingestellt
Inhalt Ab dem 1.9. absolviert Isabell Cremer eine Ausbildung zur Bürokauffrau in unserem Unternehmen.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und begrüßen sie in unserem Team recht herzlich!
Datum 2008-08-15
Titel A. Blome GmbH und Blome Korrosions- und Bautenschutz GmbH schaffen SCC* Zertifizierung Stage 1
Inhalt In nur einem Monat Arbeit haben die Firmen A. Blome GmbH und Blome Korrosions- und Bautschutz GmbH mit Hilfe der IQI GmbH es geschafft das Stage 1 Audit nach SCC* zu bestehen. Der Auditor Ralf-Jürgen Schmitz von LRQA Köln fand keinerlei Abweichungen. Wir gratulieren den Mitarbeitern der beiden Firmen, ohne deren Mitarbeit es nicht möglich gewesen wäre, diese Hürde in dieser kurzen Zeit zu nehmen.
Datum 2008-07-24
Titel Deutsche Autofahrer bejahen Umweltschutz, aber ohne Komfortverlust
Inhalt Wenn es um den Schutz der Umwelt geht, zeigt eine aktuelle Studie der LeasePlan Deutschland GmbH die Ambivalenz deutscher Autofahrer auf. Umweltschonende Maßnahmen wie die Nutzung alternativer Verkehrsmittel finden sie zwar theoretisch sinnvoll, auf das eigene Auto will dennoch kaum jemand verzichten.

Weitere Infos unter:
http://www.technikwissen.de/umwelt/news.php
Datum 2008-07-18
Titel Aluconcept Automotive GmbH, Dinslaken schafft die Zertifizierung nach ISO/TS 16949
Inhalt Die Aluconcept Automotive GmbH in Dinslaken schafft mit Hilfe der IQI GmbH in nur 12 Monaten die Zertifizierung nach ISO/TS 16949. Der Auditor von der Zertifizierungsgesellschaft LRQA GmbH Köln, Manfred Ahrend, empfahl die Zertifizierung nach einem umfangreichen Audit.
Das Team der IQI GmbH gratuliert allen Mitarbeitern der Aluconcept Automotive GmbH recht herzlich.
Datum 2008-07-10
Titel Toyota führt europaweit Umweltstandards für Händler ein
Inhalt "Nachhaltige Autohändler" sind das Ziel einer neuen Umweltinitiative von Toyota. Europaweit sollen über 3.000 Toyota-Händler ihre Betriebe strikt an den Kriterien Umweltschutz und Klimaschonung ausrichten. Durch Neubau und Sanierung der Niederlassungen wird Energie eingespart, der Wasserverbrauch gesenkt und der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid minimiert.

In Zukunft sollen Energieberater allen helfen, die Umweltbelastung und die Kosten durch Elektrizität und Heizung weiter zu senken.

Bei der europaweiten Intiative beginnen zunächst zwei Betriebe in Schweden und Frankreich als Vorreiter auf dem Weg zum "nachhaltigen Autohändler". Ab dem Jahr 2009 sollen jedes Jahr 60 weitere Betriebe umgerüstet werden, um Kohlendioxid-Einsparungen von insgesamt zwölf Prozent zu verwirklichen.
Datum 2008-06-26
Titel Verbundausbildungen der IQI GmbH
Inhalt Da wir von dem Projekt "Verbundausbildung" überzeugt sind, wird auch unsere nächste Auszubildende, Isabell Cremer, im September 2008 mit einer Verbundausbildung starten. Kooperationspartner ist hier die Firma Pühl Stanztechnik in Plettenberg.
Der Bericht zur Verbundausbildung unserer Auszubildenden, Nadine Grünheit, die nunmehr bereits ihr erstes Ausbildungsjahr hervorragend abgeschlossen hat, ist auch auf der Website des Ministeriums für Arbeit in NRW nachzulesen.
Den Artikel finden Sie unter
http://www.arbeitsmarkt.nrw.de/foerderangebote/jugend-berufsausbildung/berufsausbildung-verbund/index.html
Datum 2008-06-18
Titel REACH startet in die nächste Runde
Inhalt Die Vorregistrierung hat begonnen. Es handelt sich dabei um eine Bestandsaufnahme, die Behörden und Unternehmen einen Überblick verschafft, welche Stoffe derzeit in Europa auf dem Markt sind. Das UBA (UmweltBundesAmt) hilft den verantwortlichen Unternehmen, gezielt auf bestimmte kritische Aspekte zu achten und die Prüfungen auf diese zu konzentrieren. Es gibt beispielsweise Verfahren, die ermöglichen aus der chemischen Struktur eines Stoffes bestimmte Eigenschaften, zum Beispiel giftige Wirkungen vorherzusagen. So lassen sich experimentelle Prüfungen gezielt auf kritische Aspekte ausrichten und andere Bereiche mit geringem Prüfaufwand oder ohne Prüfungen erledigen.

Das UBA, die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und das Bundesinstitut für Risikobewertung unterstützen Unternehmen dabei, ihre Pflichten nach REACH zu erfüllen. Besondere Stolpersteine greift das UBA darüber hinaus in einem mehrjährigen Forschungsprojekt „REACH in der Praxis“ auf.
Informationen und Orientierungshilfe für die Anwendung von REACH liefert der REACH-Helpdesk. Er ist die deutsche Auskunftsstelle für Hersteller, Importeure und Anwender von Chemikalien. REACH-Helpdesk unterstützt bei Fragen zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien. www.reach-helpdesk.de
Das Hintergrundpapier mit Informationen zu den wichtigsten Punkten der Vorregistrierung steht unter www.reach-info.de kostenlos zum Download bereit
Datum 2008-05-29
Titel IQI - Fahrsicherheitstraining
Inhalt Das Team von IQI wird am 31.05.2008 in Schloß Holte Stukenbrock an dem von der VBG durchgeführten Fahrsicherheitstraining teilnehmen.
Allen Innendienst- und Außendienstmitarbeitern soll dieses Training dabei helfen den eigenen Pkw zu beherrschen, um in Notsituationen richtig zu reagieren.

Dieses Fahrsicherheitstraining wird alle 5 Jahre von den Berufsgenossenschaften kostenlos durchgeführt.
Weitere Infos unter www.vbg.de
Datum 2008-04-15
Titel Neuer Qualitätsstandard im Klimaschutz
Inhalt Neuer Qualitätsstandard für den Emissionsrechtehandel schafft Sicherheit für Unternehmen. LRQA mit der Ausarbeitung beauftragt.

(Februar 2008): Mit dem Voluntary Carbon Standard (VCS) 2007 wurde erstmals ein Regelwerk geschaffen, das eine Qualitätssicherung beim Klimaschutz ermöglicht. Seit Mitte November werden an der Londoner Börse Emissionsrechte nach den neuen Vorgaben gehandelt. Das Zertifizierungsunternehmen Lloyd's Register Quality Assurance (LRQA) war an der Entwicklung entscheidend mit beteiligt.
Datum 2008-04-15
Titel Neues zur ISO 9001:2008
Inhalt Seit Oktober liegt der erste Entwurf der ISO 9001:2008 vor. Derzeit noch als DIS (Draft International Standard) zur Kommentierung. Wie angekündigt sind die Änderungen für den Anwender deutlich geringer als bei der Revision der ISO 9001:2000.
Die Überarbeitung beschränkt sich im wesentlichen auf geringfügige redaktionelle und inhaltliche Änderungen. Zudem gibt es in einigen Bereichen Präzisierungen und Klarstellungen. Es gibt noch keine offizielle Aussage, wann die Norm in Kraft treten soll. Wir informieren Sie weiter..
Datum 2008-04-03
Titel IQI GmbH erneut nach DIN EN ISO 9001:2000 erfolgreich zertifiziert!
Inhalt Am 28.03.2008 wurde das Qualitätsmanagementsystem der IQI GmbH von LRQA Köln auf Herz und Nieren geprüft.
Der Auditor, Herr Henning Piegler, empfahl die Zertifizierung, ohne Abweichungen.
Wir bedanken uns auf diesem Wege noch einmal für die konstruktive Auditierung.
Das aktuelle Zertifikat finden Sie im Bereich "Downloads".
Datum 2008-03-11
Titel Verbundausbildung jetzt auch in der G.I.B. Info 1_2008
Inhalt Inhalte zur Durchführung unserer Verbundausbildung und deren Umsetzung finden Sie jetzt in der Info 1_2008 der G.I.B.

www.gib.nrw.de
Datum 2008-03-07
Titel Autos müssen abspecken
Inhalt Der Pkw-Verkehr belastet mit hohem CO2-Austoß das Klima. Auch die EU-Kommission will die Emissionen senken. Doch ihre Pläne reichen für einen wirksamen Klimaschutz nicht aus. Deshalb hat der BUND ein eigenes Konzept vorgelegt: Ab 2012 sollen im Durchschnitt nicht mehr als 120 Gramm CO2 pro Kilometer ausgestoßen werden. Dafür müssen auch Porsche, Mercedes, Audi und BMW ihre Autos viel leichter und sparsamer machen. Hohe Strafen bei Überschreitung des Limits sollen sie dazu ermuntern.
Datum 2008-02-29
Titel Vorregistrierungsphase für REACH beginnt am 1. Juni 2008
Inhalt Am 1. Juni 2008 werden die Anforderungen des neuen europäischen Chemikalienrechts REACH für die Registrierung von Stoffen gültig.

Wenn Stoffe die Jahrestonnagen überschreiten, müssen Hersteller und Einführer sie registrieren, bevor diese Stoffe importiert oder hergestellt werden. Dazu stellt die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) die zu verwendenden Formate zur Verfügung. Die Vorregistrierung wird sowohl über ein Online-Webformular als auch mit der Software IUCLID 5 möglich sein, mit der später auch die Registrierung durchgeführt werden muss. Die Software lässt sich kostenlos unter www.iuclid.eu aus dem Internet herunterladen.

Anfragen zu REACH beantwortet die Nationale Auskunftsstelle, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund, reach-info@baua.bund.de, www.reach-helpdesk.de

Quelle: News Umweltmagazin
Datum 2008-01-14
Titel Mit IRIS nicht aufs Abstellgleis –der Countdown läuft-!
Inhalt IRIS steht für „International Railway Industry Standard“; dem Branchenstandard für die internationale Schienenfahrzeugindustrie.

Dieser Standard wurde primär dafür entwickelt, um die Termin-, Kosten- und Qualitätsprobleme entlang der Lieferkette in der Schienenfahrzeugindustrie in den Griff zu bekommen.

Der IRIS-Standard geht weit über den der DIN EN ISO 9001:2000 hinaus. Von zentraler Bedeutung sind hierbei beispielsweise die Analyse der Lebenszykluskosten, das Wissensmanagement oder der Nachweis der Qualität im Projektmanagement.

Die Systemintegratoren Siemens, Alstom, AnsaldoBreda und Bombardier haben ihre A-Lieferanten aufgefordert, sich bis spätestens zum 01. Januar 2009 gemäß IRIS Standard zertifizieren zu lassen.

Die internationalen Bahnbetreiber DB AG, SNCF und RATP haben bereits die Grundlagen für die Anerkennung des IRIS-Standards geschaffen.

Die Lieferanten der Schienenfahrzeugindustrie stehen nun unter dem Zugzwang, ein Qualitätsmanagementsystem gemäß IRIS-Standard zu planen und zu implementieren. Die zeitnahe Zertifizierung kann hierbei wettbewerbsentscheidend sein.

Der Eindruck auf der letzten Railtec-Messe in Dortmund war allerdings der, dass viele Unternehmen der Schienenfahrzeugindustrie die wirtschaftliche Bedeutung und Chance von IRIS unterschätzen und teilweise auch nicht ausreichend und umfassend informiert sind.
Der Countdown läuft: „Bis zum 01.Januar 2009 bleibt nur noch ein Jahr!“

Direct Link: http://www.qm-infocenter.de/directlink.asp?QZ603921

Gerne unterstützen wir alle Zulieferanten der Schienenfahrzeugindustrie bei der Implementierung von IRIS
Datum 2007-12-26
Titel Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Neues Jahr 2008
Inhalt Wir wünschen allen unseren Geschäftspartnern auf diesem Wege geruhsame Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!
Datum 2007-12-11
Titel Fehler festgestellt, was nun?
Inhalt Das richtige Werkzeug bringt den Erfolg

Die Null-Fehler-Maxime als Zielvorgabe lebt, Fehlerdokumentation oder Reklamationsbearbeitung sind Standard. Eine Methodenanalyse zeigt, dass die Wahl des passenden QM-Werkzeugs einen Schlüssel zum Erfolg liefert. Warum also treten ähnliche Fehler immer wieder auf, und was kann das Qualitätsmanagement dagegen tun?

Von Hans-Joachim Graf

Erschienen in QZ 12/2007, Seite 24-27
Direct Link: http://www.qm-infocenter.de/directlink.asp?QZ102529
Datum 2007-12-11
Titel Drei Standards für die Lieferkette
Inhalt Qualitätsoffensive der deutschen Automobilindustrie

Die weltweite Verteilung der Produktionsstandorte über die Lieferkette erfordert aus Sicht des Verbands der Automobilindustrie gemeinsames Handeln. Auf der Internationalen Automobilausstellung wurden die Empfehlungen des VDA-QMC für ein gemeinsames Qualitätsmanagement vorgestellt. Hersteller und Lieferanten entwickelten gemeinsame Standards zur Reifegradabsicherung für Neuteile, für einen Robusten Produktionsprozess und ein Komponentenlastenheft.

Von Hubertus Felmy

Erschienen in QZ 12/2007, Seite 14-15
Direct Link: http://www.qm-infocenter.de/directlink.asp?QZ102532
Datum 2007-11-22
Titel Klimaschutz ist bereits im Management angekommen
Inhalt Die weltweite Debatte um Klima- und Umweltschutz hat wohl Auswirkungen auf Geschäftspolitik und Strategien deutscher Unternehmen. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Psephos im Auftrag des Handelsblatts und der Unternehmensberatung Droege & Comp unter 800 Entscheidern.

Dabei äußerten 40 Prozent der Top-Manager, dass Klimaschutz ihre Geschäftspolitik bereits beeinflusse, weitere 16 Prozent sprachen sogar von einer starken Beeinflussung. Vor allem Großunternehmen sehen Klima- und Umweltschutz den Angaben zufolge bereits jetzt als Teil ihrer Strategie: Bei den Managern aus Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern lagen die genannten Werte bei 46 und 22 Prozent.

Die großen Konzerne hätten den Klima- und Umweltschutz als einen der Megatrends der kommenden Jahre erkannt, sagte Juan Rigall, Geschäftsführer von Droege & Comp. Nachholbedarf sieht er bei kleinen und mittelgroßen Unternehmen. „Mit Klima- und Umweltschutz müssen sich Firmen jeder Größe und Branche befassen“, sagte Rigall. Gerade dem technologiestarken Mittelstand würden sich dabei viele neue Geschäftschancen eröffnen.

Dass der Klimaschutz durchaus geschäftliche Vorteile bringen kann, etwa in Form neuer Produkte oder Geschäftsideen, sieht auch ein Teil der befragten Top-Manager: 26 Prozent von ihnen sagten, die Forcierung von Umwelt- und Klimaschutz schaffe ihnen bereits heute geschäftliche Vorteile. 7 Prozent rechnen laut Umfrage fest damit, dass dies künftig der Fall sein wird, weitere 15 Prozent sprechen von eventuellen Chancen.

Quelle: Umweltmagazin
Datum 2007-11-20
Titel Workshop in Hamburg 16.11. - 18.11.2007
Inhalt Am 16.11.2007 ist das gesamte Team von IQI GmbH nach Hamburg geflogen.
Da der Anteil unserer Beratungsleistungen u.a. auf dem Gebiet der Luftfahrt stark gestiegen ist, haben wir dies zum Anlass genommen, um uns die Airbus Produktion im Werk Finkenwerder anzusehen.
Fasziniert von diesen neuen Eindrücken haben wir danach das ganze Wochenende
- unseren FMEA-Workshop von Much weitergeführt
- unsere Prozesse "geturtelt"
- und eine Schulung im Bereich DIN EN 9100/ Delta zur DIN EN ISO 9001 erhalten.
Auch Kultur und Sightseeing kamen wie immer nicht zu kurz.
Am 18.11.2007 sind wir dann am späten Abend wieder in Düsseldorf gelandet.
Datum 2007-11-05
Titel Tagung Umwelt-Dienstleistungen
Inhalt Am 22. und 23. November 2007 findet im Umweltforum in Berlin die Tagung „Win-Win-Potenziale und Exportchancen von Umwelt-Dienstleistungen“ statt. Die Tagung greift diese Defizite auf und informiert in sechs Workshops und Plenarvorträgen über erfolgreiche Internationalisierungsstrategien, relevante Zielmärkte und notwendige Rahmenbedingungen.
Die Tagung richtet sich damit an kleine und mittlere Unternehmen, Verbände und Multiplikatoren aus den Umwelt-Dienstleistungsbranchen, insbesondere aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Wasserwirtschaft und Ressourcenmanagement.
Veranstalter sind das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zusammen mit der Fokusgruppe ‚Umweltdienstleistungen’ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), dem Soziologischen Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) und dem Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung an der Universität Duisburg-Essen (RISP).
Weitere Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter:
www.umwelt-dienstleistungen.de
Datum 2007-10-10
Titel Aktive Lieferantenentwicklung steigert Anlieferqualität
Inhalt Das Konzept des Bewertens und Minimierens von Risiken bei Lieferanten gewinnt an Bedeutung. Erhöhtes Sicherheits- und Qualitätsbewusstsein, sinkende Margen und begrenzte Ressourcen lassen auch im Liefernetz keinen Raum für Fehlentscheidungen. Der Erstlieferant Continental Automotive Systems entwickelt seine Sublieferanten aktiv, taucht in problematische Details ein und bewertet die Möglichkeiten, sein Produkportfolio für die Zukunft zu optimieren.

Von Joerg Walter

Erschienen in QZ 10/2007, Seite 22-25
Direct Link: http://www.qm-infocenter.de/directlink.asp?QZ102498
Datum 2007-10-10
Titel Entwurf der DIN EN ISO 9001 wird validiert
Inhalt Die neue Norm DIN EN ISO 9001 "Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen" wird vor ihrer Veröffentlichung validiert. Das hat das zuständige internationale Normungskomitee ISO/TC 176/SC 2 "Qualitätsmanagementsysteme" während des letzten Treffens beschlossen. Für Deutschland wirken ausgewählte Organisationen am Validierungsprogramm mit.
Datum 2007-10-04
Titel Kiba - Kirsebauer GmbH Lüdenscheid nach TS 16949 zertifiziert
Inhalt Die Firma Kiba-Kirsebauer GmbH aus Lüdenscheid hat nach nur 6 monatiger Vorbereitungszeit die Zertifizierung nach TS 16949 erlangt.

Der TÜV Saarland, Herr Peltzer, empfahl die Zertifizierung, nachdem er die Funktionalität des QM-Systems nach TS 16949 im Audit überprüft hatte.

Wir beglückwünschen die Mitarbeiter und die Geschäftsführung und bedanken uns noch einmal für die konstruktive Zusammenarbeit.
Datum 2007-10-04
Titel Nachweisfalle Email
Inhalt Am 01. Januar diesen Jahres ist das Gesetz über das Genossenschaftsregister und das Unternehmensregister (EHUG) in Kraft getreten.

Wichtigster Punkt:
Email lassen sich auch als Geschäftsbriefe qualifizieren, aber !

1. Betroffen sein können: Angebot,
Auftragsbestätigung, Bestellung,Lieferschein, Rechnung oder sonstiger geschäftlicher Annlass

2. Aufbewahrungszeit:
Mindestens 6 Jahre, bei Buchungsbelegen 10 Jahre

2a. Aufbewahrung von Emails in der ursprünglichen Dateiform mit revisionssicherer Speicherung. Die Aufbewahrung innerhalb klassischer Email-Systeme reicht meist nicht. Sprechen Sie mit Ihrem EDV-Fachmann.

2b. Bei privater Nutzung des Email-System sind Verstöße gegen Datenschutz und arbeitsrechtliche Bestimmungen möglich. Die Einwilligung des Mitarbeiters kann erforderlich sein.

Mögliches Vorgehen:
- Gesamthafte Speicherung aller Emails über ein zentrales Archivierungssystem (Risiko: Die Finanzbehörden erhalten dabei Zugriff auf sämtlichen internen und externen Email-Verkehr)

- Anlassbezogene Speicherung, manuell oder über sinnvoll gesetzte Filter (z.B. eigenständige Email-Postfächer)

Das Archivierungssystem muss vor Änderungen geschützt sein!

Im Einzelfall klären Sie die Zulässigkeit mit der jeweils zuständigen Finanzbehörde.
Datum 2007-09-27
Titel Verpackungsverordnung passiert Bundeskabinett
Inhalt Das Bundeskabinett hat am Mittwoch auf Vorschlag von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die 5. Novelle der Verpackungsverordnung beschlossen. Zukünftig müssen grundsätzlich alle Verpackungen, die zu privaten Endverbrauchern gelangen, bei dualen Systemen lizenziert werden.

„Die Neuregelung beendet die nicht mehr hinnehmbaren Wettbewerbsverzerrungen durch Trittbrettfahrer und die Verrechnung von gewerblichen Verpackungsabfällen mit Verpackungen von privaten Haushalten", erklärt Gabriel. Künftig bestehe ein klarer Rahmen für den Wettbewerb bei der Sammlung und Verwertung von Verpackungsabfällen.

Damit wird aus Sicht des Bundesumweltministers die bewährte haushaltsnahe Sammlung, die eine anspruchsvolle Verwertung von Verpackungen ermöglicht, langfristig gesichert. ........

Entwurf der Novelle unter: www.bmu.de/verpackungsverordnung
Datum 2007-09-07
Titel Bioenergieverband äußert sich zur Novelle der 1. BImschV
Inhalt Im Rahmen einer öffentlichen Anhörung des Bundesumweltministeriums hat der Bundesverband BioEnergie (BBE) inhaltliche Korrekturen und Nachbesserungen des Referentenentwurfs zur Verordnung für kleine und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImschV) eingefordert.

Grundsätzlich begrüßt der Bundesverband BioEnergie e.V. die anstehende Novellierung der 1. BImschV und das Ziel der Reduzierung der Emissionen aus Kleinfeuerungsanlagen mit der damit verbundenen Aktualisierung der aus dem Jahr 1988 stammenden Regelungen über die Freisetzung von Emissionen in kleinen und mittleren Feuerungsanlagen.

Aus Sicht des BBE muss jedoch gewährleistet werden, dass der durch die Bundesregierung angekündigte Marktausbau der Bioenergie im Wärmemarkt nicht behindert werde. Zudem sollten die damit verbundenen positiven Umwelt- und Klimaschutzeffekte durch die neuen Regelungen in der 1. BImschV unterstützt werden und nicht im Gegenteil durch nicht dem Stand der Technik entsprechende Vorschriften und Grenzwerte sowie durch ökonomisch für den Anlagenbauer und den Anlagenbetreiber nicht vertretbare und nicht praktikable Regelungen konterkariert werden.

So hält der BBE insbesondere eine Korrektur der Grenzwerte für Staub, Kohlenmonoxid und Stickoxide für notwendig und schlägt diesbezüglich einen mit der Bioenergiebranche und dem Anlagenbau zeitlich abgestimmten Stufenplan vor, welcher eine kontinuierliche Emissionsreduzierung gemäß dem zu erwartenden Stand der Technik zu ökonomisch tragfähigen Bedingungen ermöglicht.

Zudem müsse die 1. BImschV eine zukünftige Marktentwicklung für alternative Biobrennstoffe aus Getreide, Stroh, Heu, Schnellumtriebspflanzungen, Landschaftspflegeholz, Pflanzen und Pflanzenresten als festgeschriebene Regelbrennstoffe, zum Beispiel als qualitativ normierte Biomassepellets, ermöglichen. Der Geltungsbereich der 1. BImschV für diese Brennstoffe müsse laut BBE von 100 kW auf 1 MW wie bei Holzbrennstoffen ausgeweitet werden.
Datum 2007-09-05
Titel Thema Mobilfunk und Gesundheit im Spiegel: "Der Hamster ist Zeuge"
Inhalt In seiner Ausgabe vom 30.04.2007 nimmt der Spiegel im Artikel "Der Hamster ist Zeuge" den Kampf von Bürgerinitiativen und Aktivisten gegen Mobilfunkstrahlung unter die Lupe. Der Autor Manfred Dworschak hat dafür eine Bamberger Ärztin und Aktivistin gegen Mobilfunk bei Ihrer Mission begleitet. Sein Bericht zeigt, wie unterschiedlich die Beweisführung für die Existenz einer Gesundheitsgefahr durch Mobilfunkstrahlung zwischen Wissenschaft und Kritikern ist.

Der Artikel kann gegen eine Gebühr aus dem Online-Archiv des Spiegel heruntergeladen werden.
Datum 2007-08-27
Titel CO2-Ziele stellen Autobauer vor große Aufgaben
Inhalt Angesichts der weltweit zunehmenden Umweltverschmutzung und des absehbaren Klimawandels stehen westliche Automobilhersteller unter massivem Druck. Die Öffentlichkeit fordert umweltfreundlichere Autos, die EU schreibt ab 2012 CO2-Emissions-Höchstwerte von 130g/km vor.
Dabei gibt es zwei Alternativen, um den CO2-Ausstoß zu senken: Entweder nutzt man Treibstoffe, die weniger Kohlendioxid abgeben, oder man erhöht die Energieeffizienz des Fahrzeugs und minimiert damit den Kraftstoffverbrauch. Die angestrebten Ziele werden aber nur durch den Einsatz verschiedenster Technologien zu erreichen sein.

Die Automobilindustrie verfolgt daher eine Reihe verschiedener Ansätze, um den Verbrennungsmotor weiter zu optimieren. Das Emissionsziel 130g/km für die europäische Flotte ist erreichbar - aber zu einem hohen Preis, die Kosten liegen z. Zt. im Durchschnitt zwischen 500 bis 1000 Euro.

Das Problem ist, dass Kunden nicht bereit sind, für nachhaltige Produkte auch mehr zu bezahlen. Was zu einem guten Teil auch daran liegt, dass in der Marketingkommunikation und Markenpositionierung der Trend zu nachhaltigerem Verhalten bislang kaum angesprochen wurde. Zu Jahresbeginn hat nur Toyota mit Umweltschutzargumenten für sein Hybridauto geworben, erst deutlich später dann die deutschen Hersteller.

Den meisten Autobauern fehlt es auch an firmeninterner Kompetenz, um den neuen Herausforderungen begegnen zu können. Das Motorenportfolio vieler - vor allem deutscher -Hersteller ist viel zu komplex und bindet sehr viele Ressourcen, - beispielsweise muß kein Hersteller mehr selbst einen 4-Zylinder-Motor entwickeln und produzieren, so wie die meisten auch heute schon keine Getriebe mehr bauen.

Die Unternehmen müssen ihre Strategien überdenken und ihre Innovationsfähigkeit hinterfragen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein. Anstelle des traditionellen Machtkampfs zwischen Herstellern und Zulieferern muß die gemeinsame Entwicklung kostengünstigerer technischer Lösungen zur Reduzierung der Schadstoffemissionen treten.
Datum 2007-08-16
Titel Bundesumweltministerium legt Diskussionsentwurf zur Novelle der Batterieverordnung vor
Inhalt Auf der Basis des Diskussionsentwurfes zur geplanten Novelle der Batterieverordnung lädt das BMU die beteiligten Kreise ein, die vorgestellten Regelungsansätze zu erörtern und Optimierungsmöglichkeiten miteinander aufzubereiten. Die Umsetzung der EG-Batterierichtlinie soll mit der Anpassung der geltenden Batterieverordnung in das nationale Recht erfolgen.

weitere Infos unter: www.bmu.de/abfallwirtschaft
Datum 2007-08-16
Titel Novelle des Abfallverbringungsgesetzes ist in Kraft getreten
Inhalt Das Gesetz zur Ablösung des Abfallverbringungsgesetzes und zur Änderung weiterer Rechtsvorschriften wurde am
25. Juli 2007 verkündet und ist am 28. Juli 2007 in Kraft getreten.

Infos unter: www.bmu.de/abfallwirtschaft
Datum 2007-08-16
Titel Strahlenschutz
Inhalt Erstes Handy und erstes Babyfon mit Blauem Engel ausgezeichnet - Umweltzeichen für strahlungs- und schadstoffarme Geräte
Pioniergeist zeigen zwei Unternehmen, die als erste in der Mobilfunkbranche für ihre strahlungsarmen Produkte den Blauen Engel erhalten. „Nach jahrelangen Blockaden der Mobilfunk-Hersteller gegenüber dem Blauen Engel begrüße ich es sehr, dass diese Abwehrhaltung nun bröckelt“, erklärte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.
mehr Infos unter: www.bmu.de/strahlenschutz
Datum 2007-08-10
Titel OECD Guidelines for Quality Assurance in Molecular Genetic Testing
Inhalt Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hat einen Leitfaden zur Qualitätssicherung molekulargenetischer Untersuchungen für klinische Zwecke veröffentlicht. Der Leitfaden soll die Länder in der Entwicklung und Einführung geeigneter und einheitlicher Verfahren zur Qualitätssicherung unterstützen.
Der Leitfaden ist unter www.oecd.org/sti/biotechnology/qualityassurance verfügbar.
Datum 2007-08-09
Titel Umweltgesetzbuch nimmt Gestalt an
Inhalt Die Bundesregierung will noch in dieser Wahlperiode den ersten Teil eines Umweltgesetzbuches (UGB) vorlegen. Das UGB soll das bislang zersplitterte Umweltrecht ...
http://www.technikwissen.de/umwelt/2007/08/37155.html
Datum 2007-08-06
Titel Reeb Stahl und Blechtechnik GmbH & Co. KG, Remchingen zertifiziert
Inhalt Herr Genter vom ZDH-Zert bescheinigte nach nur 7 Monaten intensivster Vorbereitungszeit unseres Berater, Marc Bednarz und der Mitarbeiter vom Reeb GmbH & Co. KG eine erfolgreiche Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001: 2000 im Juli 2007.

Wir, das Team von IQI GmbH, sind stolz auf die gute Leistung und gratulieren noch einmal auf diesem Weg dem Unternehmen und den Mitarbeitern.
Datum 2007-08-06
Titel neue Normen
Inhalt VDI 4064 Arbeitsschutzorganisation

Die Umsetzung von Arbeitsschutzvorschriften hängt in vielerlei Hinsicht von der Betriebsgröße ab. Die aktualisierte Richtlinie VDI 4064 der VDI-Koordinierungsstelle Umwelttechnik gibt kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine Orientierungshilfe beim Aufbau einer Arbeitsschutzorganisation. Sie unterstützt dabei zu ermitteln, welche Arbeitsschutzvorschriften der jeweilige Betrieb konkret beachten muss. Damit schafft die Richtlinie einerseits Rechtssicherheit für den Unternehmer und trägt andererseits zur Motivation der Mitarbeiter bei. Das Kernstück der Richtlinie VDI 4064, "Technik und Organisation der betrieblichen Sicherheit; Arbeitsschutzorganisation in KMU; Handlungsanleitung zur praxisorientierten Vorgehensweise" bildet eine tabellarische Zusammenstellung der relevanten Arbeitsschutzvorschriften. Diese bezieht sich auf staatliche und berufsgenossenschaftliche Vorschriften, ist thematisch gegliedert und in Stichworten erläutert. Anhand eines bereits veröffentlichten Arbeitsschutzmanagement-Standards verdeutlicht die Richtlinie die Inhalte einer guten Arbeitsschutzorganisation. Darüber hinaus gibt sie Hinweise auf weitere Informationsquellen. So ermöglicht sie den Unternehmen ein systematisches Handeln im Arbeitsschutz.
Kontakt: www.beuth.de
Datum 2007-08-06
Titel Reisetempo erreicht
Inhalt IRIS spezifiziert ISO 9001 für europäische Bahnindustrie

Ein Jahr nach seiner Veröffentlichung hat sich der Branchenstandard IRIS weitgehend etabliert. Internationale Bahnbetreiber geben positive Signale, erste Hersteller fordern von ihren A-Lieferanten das IRIS-Zertifikat. Derweil setzt die erste Revision des Regelwerks die bereits gemachten Erfahrungen um.


Erschienen in QZ 08/2007, Seite 30-31
www.qm-infocenter.de/directlink.asp?QZ102477
Datum 2007-08-06
Titel Windhoff ist nach IRIS zertifiziert
Inhalt Die Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH erhielt von der LRQA GmbH das internationale IRIS (International Railway Industry Standard)-Zertifikat zum neuen Qualitätsmanagementstandard der Schienenfahrzeugindustrie. Ziel von IRIS ist es, eine auf die speziellen Anforderungen der Schienenfahrzeugindustrie erweiterte ISO 9001-Zertifizierung durchzuführen.
Unter der Leitung des unabhängigen „Verbandes der Europäischen Eisenbahnindustrien (UNIFE)“ haben die führenden System-/Fahrzeughersteller und wesentliche Lieferanten von Fahrzeugausrüstung aktiv zur Entwicklung dieses Standards beigetragen.
Der neue Standard richtet sich an alle direkten und indirekten Zulieferbetriebe (Hersteller von Systembauteilen und Einzelkomponenten), Betreiber sowie Hersteller von Schienenfahrzeugen.

Die Zertifikatsverleihung erfolgte am 23. Oktober 2006 durch Herrn Kupka (Sales Manager der LRQA GmbH) in Rheine unter Begleitung des IRIS General Managers der UNIFE Herrn Wix. Der LRQA-Auditor Herr Arend konnte Windhoff mit 75% ein hervorragendes Zertifikat ausstellen lassen. Er betonte, dass Windhoff sich gut auf den Standard vorbereitet hat und das Integrierte Managementsystem von den Mitarbeitern mit Engagement geführt wird. Bei der Auditierung im September 2006 wurde der Mindestumfang von 50% damit deutlich übertroffen.
Datum 2007-08-02
Titel Umweltverschmutzung kostet 4 Millionen Kleinkindern das Leben
Inhalt Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jedes Jahr etwa 4 Millionen Kleinkinder durch Umweltfaktoren.

Besonders Kinder in Afrika ...
http://www.technikwissen.de/umwelt/2007/07/37041.html
Datum 2007-08-02
Titel Feinstaubquelle Laserdrucker
Inhalt Laut einer Mitteilung der Presseagentur Global Press überschreiten viele Laserdrucker in deutschen Büros die Höchstgrenze an Feinstaubemissionen. Das ...
http://www.technikwissen.de/umwelt/2007/08/37100.html
Datum 2007-08-02
Titel BMWi-Broschüre: Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen und öffentlicher Verwaltung – Leitfaden -
Inhalt Die Broschüre steht als kostenloses Download zur Verfügung
unter www.bmwi.de/BMWI/Redation/PDF/Publikationen
Datum 2007-08-02
Titel Automotive Netzwerk Südwestfalen will 1,5 l Auto mitentwickeln
Inhalt Wird das vielbeachtete 1,5l-Auto „Loremo“ künftig mit Hilfe der Zulieferer aus Südwestfalen entwickelt? Die Chancen stehen nicht schlecht, denn schließlich ist die Region einer der Schwerpunktstandorte der deutschen Automobil-Zulieferindustrie.

Loremo-Vorstandsmitglied Stefan Ruetz jedenfalls zeigte sich beim 5. Unternehmertreff des Automotive Netzwerkes Südwestfalen bei GEDIA in Attendorn beeindruckt von den Kompetenzen der heimischen Zulieferer. Er stellte nicht nur das Konzept des Low Resistance Mobile vor, sondern kam mit zahlreichen Netzwerk-Mitgliedern ins Gespräch rund um Gewichtsreduktion, Interieur und Elektronik. Weitere Kontakte sind schon verabredet.

Ab 2008 – der NRW-Förderung sei Dank – wird das in München als Show-Car entwickelte Konzept in Dorsten zur Serienreife gebracht. 2010 soll dann die Serienproduktion folgen. Von zunächst einmal 10.000 Fahrzeugen geht Ruetz im Startjahr aus – eine sehr vorsichtige Schätzung, denn immerhin liegen schon deutlich mehr Bestellanfragen vor.

Der Loremo ist ein faktischer Zweisitzer, in der Grundversion motorisiert mit einem 20 PS 2-Zylinder Diesel-Motor. Sein geringes Gewicht von nur 450 kg und der günstige CW-Wert (0,22) sollen ihn zu einem wahren Sprit-Sparwunder werden lassen. Trotzdem bietet das Design etwas fürs Auge und dürfte damit nicht nur den ökologisch angehauchten Autofahrer ansprechen : „Natürlich kommt uns die aktuelle Klimadiskussion entgegen,“ unterstrich Ruetz. Der Entwicklungschef sieht jedoch die wirtschaftlichen Aspekte und den Fun-Faktor als mindestens gleichwertig an. Simpel, Clever, Fun – der Slogan soll deutlich machen, dass neben Umweltbewussten auch Berufspendler und junge Käufer zu den wichtigsten Zielgruppen des Loremo zählen.

Weitere Informationen: www.loremo.com


Datum 2007-07-30
Titel Umweltmanagement
Inhalt Dass Unternehmen der produzierenden Branchen ihre Umweltauswirkungen managen und dabei Belastungen möglichst reduzieren, ist bereits ein gutes Stück Tradition innerhalb der deutschen Wirtschaft. Dienstleister und Institutionen hingegen haben gerade erst ihre Sieben-Meilen-Stiefel in Richtung Umweltmanagement angezogen und beginnen aufzuholen.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
UmweltMagazin 6-2007, Seite 60

Datum 2007-07-30
Titel Innovationsförderung für KMU um 37% gestiegen
Inhalt Seit dem Jahr 2005 verzeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) einen Anstieg der Förderangebote für den innovativen Mittelstand von 415 auf 570 Mio. Euro.
In den letzten 12 Monaten wurden 2000 Vorhaben mit 200 Mio. Euro im Rahmen des Programms "PRO INNO II" bewilligt. Im Jahr 2006 sind nahezu alle Haushaltsmittel für Forschung, Entwicklung und Innovation des BMWi in innovative Projekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen geflossen. Insgesamt wurden 1,778 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, d.h. rund 96 % der veranschlagten Haushaltsmittel (1,852 Milliarden Euro). Im Rahmen des ERP-Innovationsprogramms wurden Kredite in Hoehe von 1,6 Mrd. Euro für innovative Mittelständler mobilisiert. Damit wurden 2 Mrd. Euro an privaten Investitionen angestoßen. Zudem wurden mit dem Hightech-Gründerfonds seit Ende 2005 bereits 90 Neugründungen von Technologieunternehmen unterstützt.
QUELLE: BMWi
Datum 2007-07-26
Titel Das elektronische Abfall-Nachweis-Verfahren eANV
Inhalt Die Zahl der jährlich zu erbringenden Entsorgungs-und Sammelentsorgungsnachweise liegt bei ca. 80 000 bis 120 000, die Zahl der Begleitscheine bei ca. 2,5 Millionen. Der Gesetzgeber hat erkannt, dass sich durch den Einsatz elektronischer Kommunikationstechniken der Überwachungsaufwand deutlich reduzieren lässt.
Ab dem 01.04.2010 soll das Nachweisverfahren nur noch in elektronischer Form durchgeführt werden. Die Übermittlung der Dokumente erfolgt dann länderübergreifend und bundesweit einheitlich über das Internet.
Die Vorbereitungen, dieses anspruchsvolle Vorhaben in die Praxis umzusetzen, laufen auf Hochtouren. PC mit Internetzugang, Software für das Abfallmanagement, Chipkarte und Lesegerät für die elektronische Signatur gehören zukünftig zur Standardausstattung in der betrieblichen Abfallwirtschaft.
Rechtliche und insbesondere die fachlichen Voraussetzungen zur Einführung und Ausgestaltung der elektronischen Form werden zur Zeit beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gemeinsam mit ausgewählten Vertretern der Länder (Unterarbeitsgruppe „Elektronische Form“) erarbeitet.
Nähere Informationen hierzu bietet das Bundesministerium auf seiner Seite:
http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/nachweisv_umsetzung.pdf.

Datum 2007-07-26
Titel Toyota will Umweltverträglichkeit verbessern
Inhalt Die Toyota Motor Corporation (TMC) will die Umweltverträglichkeit ihrer Produktion verbessern. "Nachhaltige Fabriken" sollen bestmöglich mit ihrer natürlichen ...
http://www.technikwissen.de/umwelt/2007/07/36996.html

Datum 2007-07-26
Titel Lackieren ökologisch optimieren - PIUS macht es möglich
Inhalt Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) veröffentlichte eine neue Richtlinie, die einen Überblick über die ökologischen und ökonomischen Optimierungsmöglichkeiten beim Lackieren gibt. Der Produktionsintegrierte Umweltschutz (PIUS) hat bei Lackierverfahren besondere Bedeutung, da diese in der Regel mit hohen Energie- und Emissionseinsparpotenzialen verbunden sind. Die Potenziale liegen vielfach im Trocknungsprozess,bei der Lackapplikation und im Einsatz der Druckluft, die ein teures und ökologisch aufwändiges Betriebsmittel ist. Wesentliche Emissionen bei den Lackierverfahren entstehen durch die organischen Lösemittel sowie bei den Abfällen durch das Lackkoagulat aus dem Overspray. Insgesamt folgt die Richtlinie „VDI 4075 Blatt 2“ der systematischen Vorgehensweise des Blattes 1, das allgemeine Grundlagen und Anwendungsbereiche von PIUS darstellt. Die Richtlinie kann kostenpflichtig unter www.vdi.de/richtlinien bestellt werden
Datum 2007-07-26
Titel Umweltschadensgesetz kommt im Herbst
Inhalt Am 14. November 2007 tritt das Gesetz über die Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden (Umweltschadensgesetz) in Kraft. Hiermit wird die EU-Umwelthaftungsrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt. Der Deutsche Industrie und Handelskammertag (DIHK) rät Unternehmen, ihr Risikomanagement an die neuen Anforderungen anzupassen. Aus Sicht des DIHK werden Unternehmen mit Umweltmanagement nach der EMAS-Verordnung oder der ISO 14001 auf die neuen Herausforderungen schnell reagieren können. Für andere Unternehmen gibt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag den Rat, ihr Risikomanagement nach diesen Standards oder nach mittelstandsorientierten Lösungen zu organisieren. Kontrolle der Risiken sei schon bisher ratsam gewesen, mit Inkrafttreten des klarstellenden Umweltschadensgesetzes komme ein weiteres Argument hinzu. Weitere Informationen bietet das DIHKThemenblatt „Umweltschadensgesetz“ unter www.dihk.de, Stichpunkt: Innovation und Umwelt/Umweltberatung
Datum 2007-07-24
Titel Ausbildung im Verbund
Inhalt Die Firma Friedrich Brüninghaus GmbH & Co. KG, Altena und IQI GmbH, Neuenrade haben sich bei der Ausbildung einer Bürokauffrau zu einem Verbund zusammengeschlossen.
Unsere Auszubildende, Nadine Grünheit, wird verschiedene Ausbildungsinhalte bei der Firma Brüninghaus in Altena vermittelt bekommen.
Diese Ausbildung wird gefördert. Interessenten können sich auf der Website von www.ran-mark.de über diese Möglichkeiten informieren.
Datum 2007-07-24
Titel Förderprogramme Photovoltaik 2007
Inhalt Das Kraftwerk Sonne erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Ganz oben auf dem Wunschzettel der Deutschen stehen - neben sicheren Arbeitsplaetzen - der Umweltschutz, bezahlbare Energie und Unabhängigkeit vom Monopol der Energieriesen. Laut aktuellen Umfragen von Emnid und Allensbach sprechen sich mehr als 90 % der Deutschen über alle Parteigrenzen hinweg für eine stärkere Nutzung von Solarenergie aus. Auf dem Weg dahin stehen vielfältige Förderwege offen.
Weitere Infos unter:
http://www.business-wissen.de/de1/beratung/artikel/artikel273.html

Datum 2007-07-23
Titel Revision der ISO 9001 - Committee Draft (CD) liegt vor
Inhalt Revision der ISO 9001 als Committee Draft liegt vor. Innerhalb der ISO-Arbeitsgremien in dem Technical 176 ist der aktuelle Entwurf als Diskussions-Grundlage verabschiedet. Grundsätzliche Änderungen sind nicht einbezogen, es handelt sich im Wesentlichen um redaktionelle Anpassungen.
Details siehe http://www.lrqa.de/desite/template.asp
Datum 2007-07-19
Titel Tempolimit schont Umwelt und Portemonnaie
Inhalt "Da die zuständigen Politiker bisher immer nur reden, handelt Greenpeace jetzt!", sagt Marc Specowius, Verkehrsexperte von Greenpeace. Deshalb hängen seit Freitagmorgen an einem 16 Kilometer langen Abschnitt der Autobahn A3 neue Schilder zur Geschwindigkeitsbegrenzung. In beiden Fahrtrichtungen der bisher unlimitierten Strecke wurden an den Leitplanken Verkehrsschilder mit der Aufschrift "120 - Klimaschutz" angebracht.
Weitere Informationen:
www.greenpeace.de
Datum 2007-07-19
Titel Palmölerzeugung: Merkel löst Umweltkatrastrophe aus
Inhalt Bundeskanzlerin Merkel ist nach Auffassung der Umweltorganisation Rettet den Regenwald (RdR) direkt mitverantwortlich für die aktuellen Waldbrände in der Provinz Riau auf Sumatra. Vom indonesischen Forstministerium ausgewertete Satellitenbilder zeigen 124 neue Brände seit vergangener Woche allein in der Provinz Riau. Palmöl-Konzerne fackeln die dortigen Regenwälder ab, die auf dicken Torfschichten stehen, um neue Palmöl-Plantagen anzulegen. Dadurch werden riesige Mengen CO2 frei gesetzt.
Weitere Informationen unter:
www.regenwald.org
Datum 2007-07-19
Titel EG-SICHERHEITSDATENBLÄTTER NACH REACh-VERORDNUNG
Inhalt Nach der neuen Gefahrstoffverordnung müssen Hersteller und Verteiler von gefährlichen Stoffen den Abnehmern Sicherheitsdatenblätter zur Verfügung stellen. Die Verantwortung für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Sicherheitsdatenblattes trägt der Inverkehrbringer. Die benötigte Fachkunde zur Erstellung und zum Umgang mit Sicherheitsdatenblättern nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (Anlage 2 der TRGS 220) und den Anforderungen der REACh-Verordnung (EG) kann durch geeignete Weiterbildung abgedeckt werden.

Das Umweltinstitut Offenbach bietet einen zweitägigen Praxis-Workshop an, der den Teilnehmern die Möglichkeit gibt, die Fachkunde für die Erstellung von Sicherheitsdatenblättern zu erlangen.

Die nächsten Termine: 13. - 14.09.07, 8. - 9.11.07, 6. - 7.03.08

http://www.umweltinstitut.de/programme/Sichertheitsdatenblatt.pdf
Datum 2007-07-19
Titel Den CO2-Ausstoss des eigenen Fahrzeugs online ermitteln
Inhalt Wie viel CO2 produziert mein Auto eigentlich, zum Beispiel bei der Fahrt zur Arbeit oder in den Urlaub? Die Antwort gibt es jetzt mit wenigen Mausklicks ...
http://www.technikwissen.de/umwelt/2007/07/36641.html

Datum 2007-07-18
Titel REACh bei nachgeschalteten Anwendern
Inhalt Auch Unternehmen, die selbst keine Chemikalien produzieren, sondern Mischungen daraus herstellen und verkaufen oder diese nur anwenden, sind durch die EU-Chemikalienverordnung REACh betroffen. Mit einem angepassten Umweltmanagement lassen sich die gesetzlichen Vorgaben effizient erfüllen und darüber hinaus sogar Wettbewerbsvorteile durch REACh erzielen.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
UmweltMagazin 6-2007, Seite 48-50

Datum 2007-07-18
Titel Firmenworkshop in Much
Inhalt Vom 13.07. - 15.07.2007 wurde unser Firmenworkshop in Much durchgeführt. U.a. wurden die Mitarbeiter zu den Themen
- Projektmanagement
- FMEA
- themenorientiertes Auditieren
- Arbeitssicherheit
geschult.
Dass die Kultur nicht zu kurz kam, dafür sorgte das Musical "We will rock you", das sich das ganze Team am 14.07.2007 in Köln angesehen hat.
Datum 2007-07-18
Titel Neuer Mitarbeiter eingestellt - neue Dienstleistung aufgenommen
Inhalt Herr Jürgen Leick ist seit dem 01.07.2007 bei uns "an Bord". Aufgrund seiner Ausbildung zur Arbeitssicherheitsfachkraft, können wir nunmehr das Segment SGU-Mangementsysteme mit abdecken.

Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter ganz herzlich!
Datum 2007-07-18
Titel Neue Homepage im Netz
Inhalt Unsere neu erstellte Homepage ist seit heute im Netz.
Wir danken unserem Praktikanten Gregor Sachnik für seine hervorragende Leistung bei der Planung, Gestaltung und Realisierung unserer neuen Webseite.